Brei ist eine weiche, pürierte Nahrungsform, die Babys leicht schlucken und verdauen können. Er markiert den Übergang von der reinen Milchernährung zur Beikost.

Verschiedene Breisorten

Es gibt unterschiedliche Varianten je nach Nährstoffgehalt und Alter des Babys:

Gemüsebrei (etwa Karotte, Kürbis oder Pastinake) gilt als klassischer Startbrei und ist mild im Geschmack.

Milch-Getreide-Brei wird oft abends gegeben, da er sättigend wirkt. Hafer, Hirse oder Grieß sind häufige Zutaten.

Obst-Getreide-Brei kombiniert Vitamine mit Ballaststoffen und wird oft mittags oder nachmittags angeboten.

Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei liefert zusätzlich Eisen und Eiweiß, die Babys in dieser Lebensphase brauchen.

Wann und wie Brei eine Rolle spielt

Babys zeigen zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat erste Reifezeichen für Beikost. Wie du deinem Baby Brei anbietest, welche Mengen sinnvoll sind und wie du ihn zubereitest oder kaufst – das erfährst du im Ratgeber Beikost-Start: Schritt-für-Schritt zum ersten Brei. Dort findest du auch konkrete Rezepte und einen Beikostplan.

Nicht jedes Baby mag Brei. Manche Familien wählen auch Baby-led Weaning oder kombinieren beide Methoden. Das ist völlig in Ordnung.